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Christopher Smid-Sawall

Performance Marketing & Data Analysis Specialist
Christopher Smid-Sawall verbindet datengetriebenes Performance Marketing mit dem Aufbau strategischer KI-Systeme für Marketingteams. Sein Schwerpunkt: präzises Conversion-Tracking, belastbare Attributionslogik und KI-Workflows, die ein ganzes Team trägt, nicht nur eine Person. Besonders im B2B- und Leadgenerierungsumfeld sorgt er dafür, dass Budgets dort wirken, wo sie messbar Ergebnis erzeugen, und dass KI nicht als Experiment bleibt, sondern als System funktioniert.
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Fachgebiete von Christopher Smid-Sawall

An der Schnittstelle von Performance Marketing, KI-Systemen und datengetriebener Entscheidungsfindung.

Performance Marketing mit Substanz

Kampagnen entfalten ihren Wert nicht in Klicks, sondern in qualifizierten Anfragen und Umsatz. Christopher entwickelt Performance-Strategien, die konsequent auf das Geschäftsergebnis ausgerichtet sind, mit klarer Zielhierarchie, sauber aufgesetzten Konten und einer Optimierungslogik, die nicht jedem Plattform-Algorithmus blind folgt, sondern bewusst steuert, was tatsächlich Wirkung erzeugt.

KI-Systeme für Marketingteams

Viele Teams nutzen KI, aber kaum jemand nutzt dasselbe System. Christopher baut KI-Strukturen, die ein ganzes Team trägt: abgestimmt auf CI, Strategie und echte Use-Cases, dokumentiert und übergabefähig. Im Fokus stehen Claude-basierte Workflows, die nicht mit der nächsten Kündigung verschwinden, sondern intern zu echtem Wissen werden. Das Ziel ist kein weiterer Workshop, sondern ein System, das das Team selbst führt.

Tracking, Attribution & KPI-Systeme

Verlässliche Daten sind die Grundvoraussetzung für jede Optimierungsentscheidung. Christopher konzipiert Tracking-Setups, die über klassisches Frontend-Tracking hinausgehen: serverseitige Implementierungen, Offline-Conversion-Tracking für B2B-Pipelines und KPI-Systeme, die zwischen Lead-Volumen, Lead-Qualität und tatsächlichem Umsatzbeitrag differenzieren, damit Vertrieb und Marketing auf einer gemeinsamen, belastbaren Datengrundlage arbeiten können.

Über Christopher Smid-Sawall

Performance Marketing, Google Ads, Conversion-Tracking, GA4, Attributionsmodelle, KI-Systeme für Marketingteams, Claude-Workflows und datengetriebene Kampagnensteuerung
Gute Performance-Arbeit beginnt nicht bei der Kampagne, sondern bei der Frage, ob das, was wir messen, überhaupt das Richtige ist.
Christopher Smid-Sawall

3 Fragen an Christopher Smid-Sawall

Tracking wird oft als rein technisches Thema gesehen. Warum ist es in Wahrheit eine strategische Entscheidung?

Tracking entscheidet darüber, welche Realität ein Unternehmen über sein Marketing sieht. Wer nur Conversions auf der Website misst, übersieht häufig genau die Anfragen, die telefonisch reinkommen, über mehrere Sessions hinweg entstehen oder erst Wochen später im CRM auftauchen, und bewertet Kampagnen damit auf einer unvollständigen Datenbasis. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht „Wie tracken wir möglichst viel?", sondern „Welche Signale spiegeln unser Geschäft tatsächlich wider?". Erst wenn das geklärt ist, ergibt es Sinn, über serverseitiges Tracking, Offline-Conversion-Übergaben oder differenzierte GA4-Events zu sprechen.

Attributionsmodelle sind zahlreich und keines bildet die Realität perfekt ab. Wie geht man als Unternehmen damit pragmatisch um?

Der erste Schritt ist, sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass es ein „richtiges" Modell gibt. Jedes ist eine Vereinfachung, und welche sinnvoll ist, hängt vom Geschäftsmodell ab. Pragmatisch wird es, wenn man Attribution nicht als einmalige Entscheidung versteht, sondern als Werkzeug zur Hypothesenbildung. Verschiedene Modelle zeigen unterschiedliche Perspektiven: Ein Last-Click-Modell verrät, was am Ende der Reise wirkt, ein datengetriebenes Modell zeigt das Zusammenspiel der Kanäle, eine inkrementelle Betrachtung beantwortet, was ohne den Kanal überhaupt passiert wäre. Wer diese Perspektiven nebeneinander legt, trifft deutlich bessere Budgetentscheidungen als jemand, der sich auf eine einzelne Zahl verlässt.

KI im Marketing ist überall, und doch funktioniert es in den wenigsten Teams wirklich. Woran liegt das?

Weil die meisten Teams KI als Tool-Problem behandeln und nicht als Systemproblem. Jemand testet ChatGPT, jemand anderes nutzt Midjourney, eine dritte Person hat Claude im Browser. Das ist kein System, das ist KI-Wildwuchs. Wissen steckt in einzelnen Prompts und ist nicht übertragbar. Output, der nicht dokumentiert wird, wird nicht genutzt. Und wenn jemand kündigt, ist das KI-Wissen weg.

Was tatsächlich funktioniert: KI nicht als Einzeltool einführen, sondern als geteilte Infrastruktur aufbauen. Eine gemeinsame Sprache, dokumentierte Workflows, Systeme, die das Team trägt, nicht nur eine Person. Das klingt aufwendig, ist es am Anfang auch. Aber es ist der einzige Weg, der langfristig trägt, weil das Wissen dann im Unternehmen bleibt und nicht in einem Browser-Tab.

Magazinbeiträge von Christopher Smid-Sawall

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Welche KPIs sind in der B2B-Leadgewinnung wirklich relevant?

Sie investieren Budget in Ads, bauen Content auf und generieren hunderte von Leads pro Monat. Die Conversion-Rate steigt stetig. Ihr Marketing-Dashboard sieht gut aus. Trotzdem bleibt der Umsatz hinter den Erwartungen zurück. Das Problem liegt nicht an mangelnder Marketing-Aktivität, sondern an falschen Erfolgsindikatoren. Viele B2B-Unternehmen fokussieren sich auf Metriken, die zwar beeindruckend aussehen, aber wenig über den tatsächlichen Geschäftserfolg aussagen. Die entscheidenden KPIs liegen nicht am Anfang des Funnels, sondern dort, wo aus Leads tatsächlich zahlende Kund:innen werden. Dieser Artikel zeigt Ihnen, welche Kennzahlen wirklich zählen und wie Sie diese für strategische Entscheidungen nutzen.

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Attributionsmodelle: So bewerten Sie den tatsächlichen Wert Ihrer Marketing-Kanäle

Sie investieren in Google Ads, schalten Meta-Kampagnen und betreiben Content-Marketing. Die Conversion kommt – doch welcher Kanal war tatsächlich kaufentscheidend? Attributionsmodelle versprechen hier Klarheit, indem sie Conversions verschiedenen Touchpoints zuordnen. Doch die Realität ist komplexer: Moderne Customer Journeys erstrecken sich über mehrere Geräte, Kanäle und Wochen – während klassische Attribution nur einen Bruchteil dieser Reise erfasst. Dieser Artikel zeigt, wie verschiedene Attributionsmodelle funktionieren, wo ihre Grenzen liegen und welches Modell für welchen Anwendungsfall passt.

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GA4 Standard Events für Lead-Generierung: Vollständige Transparenz über den gesamten Funnel

Wissen Sie wirklich, welche Ihrer Marketing-Kampagnen tatsächlich Wert generieren? Oder verlassen Sie sich auf Lead-Zahlen, die zwar beeindruckend klingen können, aber oftmals keine Rückschlüsse auf echte Geschäftsergebnisse zulassen? Genau hier liegt das fundamentale Problem klassischer Tracking-Methoden: Sie enden beim Formularversand und liefern keine Erkenntnisse darüber, was danach geschieht. GA4 Standard Events für Lead-Generierung ermöglichen vollständige Sichtbarkeit über den gesamten Lead-Funnel – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Vertragsabschluss. Statt auf Basis unvollständiger Daten zu entscheiden, erhalten Sie die Grundlage für wertbasierte Marketing-Entscheidungen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Transparenz für Ihre Geschäftsziele nutzen.

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Offline Conversion Tracking: Wie Sie Lead-Generierung online erfolgreich meistern

Welche Ihrer Online-Maßnahmen führen tatsächlich zu hochwertigen Leads, die später zu Kunden werden? Die Antwort liegt im Offline Conversion Tracking – einer Methode, die die Lücke zwischen Ihrer digitalen Lead-Generierung und den tatsächlichen Abschlüssen schließt.

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