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Katrin Kratz

Strategy & SEO/GEO Specialist
Katrin Kratz entwickelt Sichtbarkeitsstrategien für eine Suche, die sich grundlegend verändert. Ihr Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle von klassischer Suchmaschinenoptimierung, Generative Engine Optimization und dem Aufstieg agentenbasierter Suchsysteme mit besonderem Fokus auf Branchen, in denen Vertrauen, Regulierung und Qualität keine Optionen sind, sondern Voraussetzungen.
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Fachgebiete von Katrin Kratz

An der Schnittstelle von klassischer Suche, KI-Systemen und dem, was danach kommt.

Strategische Suchmaschinenoptimierung

Nachhaltige Sichtbarkeit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Strukturen, die über Jahre tragen. Im Mittelpunkt stehen belastbare Keyword-Architekturen, saubere Informationshierarchien und technische Grundlagen, die organisches Wachstum nicht nur ermöglichen, sondern absichern.

Generative Engine Optimization (GEO)

Mit KI-Übersichten, LLM-basierten Suchantworten und agentengesteuerten Rechercheprozessen verschiebt sich die Frage von „Rankt mein Inhalt?" zu „Wird mein Inhalt zitiert und von wem?". Katrin Kratz beschäftigt sich damit, wie Inhalte so aufgebaut werden, dass sie nicht nur für Menschen, sondern auch für maschinelle Auswertungsprozesse als verlässliche, zitierwürdige Quelle gelten.

Healthcare & regulierte Märkte

Im Gesundheitswesen treffen Sichtbarkeit, Vertrauen, Datenschutz und das Heilmittelwerbegesetz direkt aufeinander. Wer hier Reichweite aufbauen will, braucht keine lauteren Inhalte, sondern präzisere. Katrin Kratz entwickelt Strategien, die innerhalb regulatorischer Grenzen funktionieren, nicht trotz ihnen.

Über Katrin Kratz

SEO-Strategie, Generative Engine Optimization, Agentic Search, Informationsarchitektur, E-E-A-T, Content-Strategie, Digitale Sichtbarkeit im Healthcare-Bereich
Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck. Die Frage ist nicht, ob man gefunden wird, sondern ob man als verlässliche Quelle gilt, wenn jemand eine wichtige Entscheidung trifft.
Katrin Kratz

3 Fragen an Katrin Kratz

SEO wird seit Jahren totgesagt – jetzt vor allem im Zusammenhang mit KI-Suche. Wie ordnen Sie das ein?

SEO verändert sich, aber die Grundlage bleibt dieselbe: Inhalte müssen für ein konkretes Informationsbedürfnis relevant, verständlich und vertrauenswürdig sein. Was sich verschiebt, ist die Frage, wer den Inhalt zuerst liest – die Nutzer:innen auf der Website oder ein KI-System, das daraus eine Antwort formuliert. Wer seine Inhalte sauber strukturiert, fachlich klar zuschreibt und konsistent ausbaut, bleibt sichtbar. Wer auf Keyword-Dichte und Textlänge optimiert hat, verliert Boden.

Healthcare ist einer Ihrer Schwerpunkte – was macht digitale Sichtbarkeit dort so anders?

Der Unterschied ist nicht technisch, er ist menschlich. Ein Mensch, der nach einer Klinik, einer Diagnose oder einem Behandlungsweg sucht, ist nicht auf der Suche nach einem Angebot. Er ist in einer oft belastenden Situation und braucht eine verlässliche Antwort. Das verändert alles: den Ton, die Struktur, die Zuschreibung von Expertise. Gleichzeitig gelten im Gesundheitswesen regulatorische Anforderungen wie Heilmittelwerbegesetz, Datenschutzanforderungen oder eingeschränkte Werbemöglichkeiten, die viele Standardstrategien schlicht nicht durchlaufen. Was funktioniert: Inhalte, die innerhalb dieser Grenzen die beste Antwort geben. Das ist anspruchsvoller als ein generischer Blog. Aber es ist auch haltbarer.

Was wird beim Thema KI-gestützte Suche am meisten missverstanden?

Dass es sich um ein technisches Problem handelt. In den meisten Gesprächen geht es sofort um Tools, Prompts und Optimierungschecks. Das ist der falsche Startpunkt. KI-Systeme zitieren keine Inhalte, nur weil sie gut formatiert sind, sondern sie zitieren Inhalte, weil sie als vertrauenswürdig gelten. Das ist eine Frage von Struktur, Autorschaft und Konsistenz über Zeit. Wer heute anfängt, Expertise sichtbar zu machen, beispielsweise mit Namen, Werdegang, nachvollziehbarer Haltung, baut das auf, was KI-Systeme morgen als Quelle bevorzugen.

Magazinbeiträge von Katrin Kratz

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Saisonalität im digitalen Marketing

Jedes Jahr im Oktober dieselbe Situation: Plötzlich suchen alle nach Weihnachtsgeschenken, Black Friday Angeboten und Adventskalendern. Unternehmen, die zu diesem Zeitpunkt noch keinen relevanten Content veröffentlicht, keine Kampagnen vorbereitet und keine saisonal ausgerichteten Landingpages aufgesetzt haben, schauen zu, wie Mitbewerber:innen die Sichtbarkeit einstreichen. Suchmaschinen brauchen teilweise Tage bis Wochen zur Indexierung und auch Meta und Google Ads brauchen Zeit zum Lernen. Wer im November startet, hat daher nicht die Sicherheit, im Dezember schon zu ranken und zu konvertieren.

Saisonalität im Marketing bedeutet, diese Muster zu kennen, sie strukturiert einzuplanen und konsequent zu nutzen, bevor die Nachfrage entsteht, nicht wenn sie schon da ist. Dieser Artikel zeigt, welche Anlässe relevant sind, inwiefern Saisonalität diverse Disziplinen des digitalen Marketings betrifft und wie ein strukturierter Jahresansatz in der Praxis aussieht.

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Grounding Pages für mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche

Es gibt Unternehmen, die seit Jahren gute Inhalte produzieren und in Suchmaschinen damit ordentliche Rankings erreichen. Und trotzdem tauchen sie in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und anderen LLMs schlicht nicht auf. Nicht weil ihre Inhalte schlecht sind, sondern weil KI-Systeme sie schlicht nicht einordnen können. Wer für Menschen geschrieben hat, muss heute zusätzlich dafür sorgen, dass Maschinen verstehen, wer oder was hinter diesen Inhalten steckt. Genau hier setzen Grounding Pages an.

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Prompt Monitoring: Wie Sie Ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche erfassen

Menschen sprechen mit KI-Systemen anders als sie googeln. "Projektmanagement-Tool Remote-Team" wird zu "Ich suche eine Lösung für die Projektverwaltung in einem verteilten Team mit zehn Personen". Diese natürliche Sprache verändert fundamental, wie Inhalte gefunden werden und damit auch, wie Sie messen müssen, ob Ihre Inhalte überhaupt auffindbar sind. Klassische Keyword-Rankings greifen ins Leere, wenn ein Großteil nicht mehr nach Keywords sucht. Wie also können Sie die Performance Ihrer Marke in den Suchergebnissen der KI-Tools nachvollziehen? Prompt Monitoring liefert die Antwort auf diese Frage. Es erfasst systematisch, wann und wie KI-Systeme über Ihr Unternehmen sprechen, welche Quellen sie nutzen und wie Sie im Vergleich zu Wettbewerbern positioniert sind. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Prompt Monitoring funktioniert, warum es sich grundlegend von klassischem Keyword-Tracking unterscheidet und welche konkreten Handlungsoptionen sich daraus ergeben.

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Traffic sinkt, Sichtbarkeit bleibt

Die Rankings sind stabil, die Sichtbarkeitskurve zeigt nach oben, doch der Traffic bricht ein. Diese scheinbar widersprüchliche Situation verwirrt aktuell viele Website-Betreibende. Die Ursache liegt in einer grundlegenden Veränderung der Suchlandschaft: KI-gestützte Suchmaschinen verändern, wie Nutzer:innen nach Informationen suchen und diese konsumieren. Diese Entwicklung erfordert ein Umdenken bei der Erfolgsmessung im digitalen Marketing. Traffic und Klickzahlen verlieren an Aussagekraft, während neue Metriken in den Vordergrund rücken. Die Frage lautet nicht mehr nur "Wie viele Klicks generieren wir?", sondern "Wie präsent ist unsere Marke in den Antworten, die Nutzer:innen erhalten?"

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SEO vs. GEO

Zwei Kanäle, doppelter Aufwand? Nicht zwingend. Sowohl klassische als auch KI-Suchmaschinen arbeiten mit Ihren Inhalten, bewerten sie aber nach teilweise unterschiedlichen Maßstäben. Manche Ihrer SEO-Maßnahmen funktionieren demnach automatisch auch für GEO, andere benötigen Anpassungen, wieder andere laufen komplett ins Leere. Diese Unterschiede zu kennen, spart Ressourcen und erhöht Ihre Sichtbarkeit über beide Kanäle. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Ihrer SEO-Grundlagen weiterhin auch für GEO funktionieren und wo Sie Ihre Strategie anpassen müssen.

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Google AI Overview: Was die neue Funktion für Ihre Online-Präsenz bedeutet

Mit der Einführung von AI Overviews Ende März 2025 in Deutschland hat sich die Suchlandschaft auf Google grundlegend verändert. Für Website-Betreibende und SEO-Verantwortliche ergeben sich dadurch neue Herausforderungen und eine Vielzahl strategischer Überlegungen.

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Wie schreibt man den perfekten Blogartikel?

Ob zur Erweiterung der Website, als kreatives Outlet oder zur Informationsvermittlung: Blogs sind ein fester Bestandteil des Internets und begleiten viele Menschen im Alltag. Da ein Blog auch zur positiven Reputation eines Unternehmens beitragen kann, ist er zudem ein beliebtes Marketinginstrument. Doch wie fängt man an? Wie sollte ein Blog gestaltet sein? Und wie findet man die passenden Themen? In diesem Artikel geben wir Ihnen eine kompakte Zusammenfassung zum perfekten Blogartikel: Blogception sozusagen.

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SEO vs. SEA – Wann lohnt sich welche Maßnahme?

SEO und SEA sind wesentliche Komponenten des Suchmaschinen­marketings. Website-Betreibende setzen auf diese Maßnahmen, um ihre Online-Präsenz zu stärken, den Traffic zu steigern und letztlich ihren Umsatz zu erhöhen. Doch was genau verbirgt sich hinter SEO und SEA, und worin unterscheiden sich diese Ansätze? In diesem Artikel werden diese und weitere Fragen beantwortet.

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5 Punkte für eine bessere Such­maschinen­optimierung

Um das konstante Wachstum Ihrer Website zu sichern, ist es entscheidend, zentrale SEO-Aspekte regelmäßig zu optimieren und sicherzustellen, dass Ihre Inhalte für Suchmaschinen gut lesbar sind. Ein gezielter Fokus auf die wichtigsten SEO-Maßnahmen, wie die Vermeidung von Duplicate Content, die Nutzung eines SSL-Zertifikats, die Optimierung der Ladezeit, die Qualität des Contents und die mobile Optimierung, stellt sicher, dass Ihre Webseite sichtbar bleibt und sich kontinuierlich verbessert.

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