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Maximilian Hohenstatt

Strategy Specialist
Maximilian Hohenstatt entwickelt digitale Strategien für wachstumsorientierte Unternehmen und Marken. Sein Schwerpunkt: belastbare Strategie- und Marktanalysen, profitable Skalierung von Online-Shops und der Aufbau langfristig tragfähiger digitaler Geschäftsmodelle.
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Fachgebiete von Maximilian Hohenstatt

An der Schnittstelle von digitaler Strategie, E-Commerce und nachhaltigem Wachstum

Digitale Strategie für wachsende Unternehmen

Digitale Strategie ist mehr als die Summe einzelner Kanäle. Maximilian arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfung – von Positionierung und Zielgruppenverständnis bis zur konkreten Umsetzung in Marketing, Vertrieb und digitaler Infrastruktur.

Wachstum & Effizienz

Der Erfolg von Unternehmen zeigt sich nicht ausschließlich durch Umsatz oder Mitarbeiterzahl bewertet, sondern auch durch die Robustheit ihrer Prozesse und der Skalierbarkeit ihrer technischen Grundlage. Im Fokus stehen Beratungsansätze, die operative Effizienz und strategische Klarheit miteinander verbinden – damit Wachstum nicht an der eigenen Infrastruktur scheitert.

Digitale Geschäftsmodelle & Markenaufbau

Beim Aufbau digitaler Marken geht es selten um den schnellsten Weg, sondern um den tragfähigsten. Maximilian beschäftigt sich mit der Frage, wie Marken im digitalen Raum eigenständig wahrnehmbar werden – und wie sich daraus belastbare Geschäftsmodelle entwickeln lassen.

Über Maximilian Hohenstatt

Digitale Strategie, E-Commerce-Wachstum, Markenpositionierung, profitable Skalierung von Unternehmen und nachhaltigen Aufbau digitaler Geschäftsmodelle.
Gutes Marketing beginnt mit einer Zahl und endet mit einer Zahl.
Maximilian Hohenstatt

3 Fragen an Maximilian Hohenstatt

Worin liegt der häufigste strategische Denkfehler, wenn Unternehmen ihr digitales Marketing skalieren wollen?

Der häufigste Fehler ist, Marketing als Reaktionsinstrument zu behandeln. Viele Unternehmen beginnen erst dann mit ernsthaften Maßnahmen, wenn Umsatz stagniert und die Liquidität angespannt ist – also genau dann, wenn der Handlungsspielraum am engsten ist. Skalierung braucht Zeit und stabile Rahmenbedingungen. Der richtige Moment für Marketinginvestitionen ist, wenn ausreichend liquide Mittel vorhanden sind.

Eng damit verbunden ist ein zweiter struktureller Fehler: der Griff zu Kennzahlen, die Aktivität abbilden, aber keinen echten Steuerungswert haben. Klickrate, Impressionen, ROAS auf Kampagnenebene – das sind Messwerte ohne Kontext. Vor jeder Skalierung steht ein ehrliches Audit des Status quo. Erst wenn klar ist, was bestehende Maßnahmen tatsächlich leisten, lässt sich fundiert entscheiden, welche KPIs relevant sind und welche Ziele realistisch erreichbar sind.

Was unterscheidet ein Unternehmen, das profitabel wächst, von einem, das zwar Umsatz macht, aber nicht wirtschaftlich ist?

Zunächst eine wichtige Einordnung: Wirtschaftlichkeit ist nicht in jeder Unternehmensphase das vorrangige Ziel. Wer in einen neuen Markt eintritt, kann bewusst defizitär operieren – solange die gewonnenen Marktanteile langfristig einen realen Wert haben und die Strategie dahinter trägt.

Profitables Wachstum entsteht durch eine langfristige Strategie und eine konsequente Kopplung von Budgets an messbare Ergebnisse. Wer Ausgaben und Erträge strukturell miteinander verbindet, erkennt früh, wo Wachstum echten Wert schafft.

Ein weiterer Faktor ist die laufende Evaluation der Kostenstruktur. Gerade in Wachstumsphasen verändern sich Anforderungen schnell. Neue Tools, ein Softwarewechsel oder die Anpassung einzelner Maßnahmen können die Effizienz erheblich verbessern – vorausgesetzt, man überprüft regelmäßig, ob die bestehenden Strukturen noch zur aktuellen Unternehmenssituation passen.

Partner & Söhne ist 2017 gestartet. Wie hat sich digitales Marketing seitdem verändert?

Die auffälligste Veränderung ist die technische Tiefe, die gutes digitales Marketing heute erfordert. 2017 konnte man mit soliden Creatives und einem vernünftigen Budget bereits weit kommen. Heute sind sauberes Tracking und datenbasierte Entscheidungsprozesse maßgeblich dafür verantwortlich, ob eine Kampagne performt – oder nicht. Wer die Datenbasis nicht im Griff hat, optimiert im Blindflug.

Gleichzeitig ist das regulatorische Umfeld deutlich komplexer geworden. DSGVO, AI-Act und eine Vielzahl weiterer Entwicklungen haben Rahmenbedingungen geschaffen, die kontinuierliche Auseinandersetzung erfordern. Das Umfeld verändert sich stetig – und wer nicht mitgeht, verliert Handlungsspielraum.

Parallel dazu hat digitales Marketing in den Budgetplanungen vieler Unternehmen erheblich an Gewicht gewonnen. Ein wachsender Anteil der Marketingbudgets fließt in den digitalen Raum – was den Druck erhöht, diese Mittel auch wirkungsvoll einzusetzen.

Magazinbeiträge von Maximilian Hohenstatt

Nahaufnahme einer Person, die eine Braille-Tastatur mit eingebautem Braille-Display nutzt. Die Hände ertasten die erhabenen Punkte auf dem Display, während daneben eine herkömmliche Computertastatur liegt. Die Szene zeigt barrierefreie Technologie für sehbehinderte oder blinde Nutzer.

Das Barrierefreiheits­stärkungsgesetz und seine Folgen für Website-Betreibende

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es ist ein entscheidender Schritt für mehr digitale Teilhabe und Barrierefreiheit. Das Gesetz verpflichtet Unternehmen, ihre digitale Präsenz so zu gestalten, dass sie für alle Menschen zugänglich ist.

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KI-gestützte Content-Erstellung

Wir kennen die Herausforderung, neben dem Tagesgeschäft regelmäßig hochwertige Inhalte für Blog und Unternehmens-Website zu erstellen. Mit dem Einsatz von KI-Assistenten (Large Language Models, kurz LLMs) und einer optimierten Meetingkultur lässt sich dieser Prozess jedoch deutlich effizienter gestalten.

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Von Ostern bis Oktober – Was Webseiten­betreibende von Autobesitzer:innen lernen können

Haben Sie bereits einen Termin für den halbjährlichen Reifenwechsel in der Werkstatt vereinbart? Bringen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig zum TÜV? Und warum stellen wir Ihnen diese Fragen überhaupt?

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Fünf Schritte zur SSL-Verschlüsselung Ihrer Website

Es ist nicht das erste Mal, dass Google durch Anpassungen seiner Software und Algorithmen Einfluss auf die Entwicklung des World Wide Web nimmt. Ähnlich wie Mozilla, die Entwickler:innen des bekannten „Firefox“-Browsers, plant auch Google mit seinem populären Browser „Chrome“, Websites ohne SSL-Verschlüsselung (also ohne HTTPS-Protokoll) als unsicher zu kennzeichnen – insbesondere wenn Daten über Formulare übertragen werden.

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Einfache Navigation, bessere Nutzung: So steigern Sie die Usability Ihrer Website

Zu Beginn jedes Launches oder Relaunches einer Website steht häufig die Frage: „Was und wen möchte ich mit meiner Website eigentlich erreichen?“ Diese Überlegung ist entscheidend, um herauszufinden, ob bestehende Inhalte optimiert weiterverwendet werden können oder ob neuer Content erstellt werden muss. Wir können bereits vorwegnehmen: Meistens ist eine ausgewogene Mischung aus beidem der beste Ansatz.

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