Johanna Luding
Advertising & Content ManagerJohanna Luding konzipiert und steuert bezahlte Kampagnen über Social und Search Kanäle und verantwortet die Creatives und Landingpages, die diese Kampagnen tragen. Ihr Schwerpunkt: kanalübergreifende Kampagnensteuerung und zielgruppengerechter Content für eine durchgängige Customer Journey vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss.
Fachgebiete von Johanna Luding
An der Schnittstelle von kanalübergreifenden Werbekampagnen, Zielgruppenverständnis und Contenterstellung für eine optimierte Customer Journey.Multichannel Advertising
Eine Zielgruppe hält sich selten nur an einem Ort auf. Johanna konzipiert und steuert bezahlte Kampagnen dort, wo die relevanten Menschen tatsächlich unterwegs sind, mit Schwerpunkt im Social Advertising und zunehmend auch im Search-Bereich. Aus dem Zusammenspiel der Kanäle entsteht ein Kampagnenaufbau, der potenzielle Kund:innen an jedem Punkt ihrer Customer Journey erreicht.
Content für bessere Kampagnenperformance
Eine Kampagne entfaltet ihr volles Potenzial erst, wenn Anzeige und Zielseite ineinandergreifen. Johanna verantwortet die Creatives für die bezahlten Kanäle und die Inhalte der Landingpages, auf die sie führen, abgestimmt auf Plattformlogik, Kampagnenziel und Funnel-Phase.
Branchenverständnis als Grundlage
Was in einer Branche überzeugt, fällt in der nächsten durch. Johanna setzt deshalb vor jeder Kampagne beim Verständnis der Zielgruppe an: wie sie entscheidet, was sie bewegt und welche Botschaft den nächsten Schritt auslöst. Daraus ergibt sich der passende Mix aus Kanal, Format und Ansprache, der die gewünschte Wirkung erzielt.
Über Johanna Luding
Kampagnenoptimierung, Meta Ads, plattformspezifische Werbeformate, Creative-Strategie, Contenterstellung
Gute Kampagnen entstehen nicht dadurch, dass man auf möglichst vielen Kanälen präsent ist, sondern dadurch, dass man versteht, wo und wie die eigene Zielgruppe eine Entscheidung trifft.Johanna Luding
3 Fragen an Johanna Luding
Warum performen viele Kampagnen trotz hohem Budget nicht?
Budget verstärkt, was bereits da ist, es repariert nichts. Eine Kampagne, bei der Creative, Zielgruppe und Landingpage nicht zusammenpassen, läuft mit mehr Budget einfach lauter gegen dieselbe Wand. Ein häufiger Fehler ist, wenn diese drei Dinge nicht als Einheit betrachtet werden: Die Anzeige wird von einer Person gebaut, die Landingpage von einer anderen und das Budget wird erhöht, wenn die Zahlen nicht stimmen, statt an der eigentlichen Ursache zu arbeiten.
Wie entscheidet man, welcher Kanal für eine Kampagne der richtige ist?
Der Kanal ergibt sich aus der Zielgruppe, nicht umgekehrt. Die entscheidende Frage ist nicht, auf welchen Plattformen man präsent sein will, sondern wo die Zielgruppe steht und was sie in diesem Moment braucht. Jemand, der aktiv nach einer Lösung sucht, wird anders erreicht als jemand, bei dem das Interesse erst geweckt werden muss. Wer diese Unterschiede nicht abbildet, kann technisch alles richtig machen und trotzdem an der Zielgruppe vorbeigehen.
Was hat sich in den letzten Jahren im Social Advertising am stärksten verändert?
Die Kontrolle über die Ausspielung hat sich grundlegend verschoben. Früher konnte man Zielgruppen sehr granular definieren und genau steuern, wer eine Anzeige sieht. Heute übernehmen die Plattformen diese Entscheidung zunehmend selbst: Algorithmen bestimmen, wem eine Anzeige ausgespielt wird und klassisches Targeting verliert an Gewicht. Was das bedeutet: Der Inhalt der Anzeige wird zum wichtigsten Steuerungsinstrument. Nicht mehr die Zielgruppendefinition entscheidet, wen man erreicht, sondern das Creative selbst.
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