Zurück zur Übersicht

ChatGPT Ads in Deutschland

Am 18. August hat OpenAI die Ausweitung seines Werbegeschäfts auf 31 europäische Märkte angekündigt, seit dem 24. August laufen Anzeigen in Deutschland und Österreich, und seit dem 31. August kann man sie über den Ads Manager selbst buchen, ohne Sales-Team und ohne Agenturpartner dazwischen. Wer ein OpenAI-Konto und ein Unternehmen hat, dürfte die entsprechende Mail bekommen haben.

Ich habe mir den Ads Manager an einem Tag komplett angesehen, eine Kampagne aufgesetzt, das Tracking implementiert und die ersten 24 Stunden Daten mitgenommen. Was dabei herausgekommen ist, steht hier: die Fakten zum Start, meine ersten Zahlen, die Grenzen des Kanals und ein Abschnitt zum Tracking, der ehrlicher ausfällt, als es dem Anbieter lieb sein dürfte.
Image

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Live seit 24. August 2026 in Deutschland und 30 weiteren europäischen Märkten. Self-Service über den Ads Manager seit dem 31. August.
  • Reichweite: Anzeigen sehen ausschließlich Nutzer:innen der Free- und Go-Tarife. Plus, Pro und Business bleiben werbefrei, Minderjährige ebenfalls.
  • Einstieg: ab 15 EUR Tagesbudget, ein kostenloser Account reicht, Kampagnenziele sind Impressions, Klicks oder Conversions.
  • Aussteuerung: im EWR zum Start keine personalisierten Anzeigen. Gesteuert wird über Land/Region und den Gesprächskontext. Kein klassisches Targeting, keine Themen- oder Placement-Ausschlüsse.
  • Meine ersten Zahlen: CTR um 1,9 Prozent, CPC unter 1 EUR, CPM zwischen LinkedIn- und Meta-Niveau. Conversions nach 24 Stunden auf Mindestbudget: keine.
  • Verboten: Gesundheitsdienstleistungen außerhalb der USA, Rechts- und Finanzdienstleistungen außerhalb der USA, einzelne Stellenanzeigen, Glücksspiel, politische Inhalte und einiges mehr. Erlaubt ist zum Start ein schmaler Consumer-Korridor.
  • Tracking: Pixel und Conversions API existieren und funktionieren, folgen aber einer eigenen Event-Taxonomie und eigenen Normalisierungsregeln. Ein Copy-Paste aus dem Meta- oder Google-Setup geht schief.

Was seit dem 24. August tatsächlich läuft

Das Anzeigenformat ist recht unspektakulär. Anzeigen erscheinen als klar gekennzeichnete Karte unterhalb der Antwort, sie beeinflussen die Antwort nicht und sie drängen sich nicht auf. Wer Werbung im Assistenten für eine Zumutung hielt, wird beim ersten Kontakt eher überrascht sein, wie zurückhaltend das gelöst ist.

Der Ads Manager ist aufgeräumt und in zwanzig Minuten verstanden. Mehrere Projekte lassen sich über einen Account verwalten, die Kampagnenstruktur folgt dem bekannten Muster aus Kampagne, Anzeigengruppe und Anzeige. Das Mindest-Tagesbudget liegt bei 15 EUR, was den Kanal auch für kleinere Testbudgets öffnet.

Interessanter ist, was fehlt. Targeting im klassischen Sinn gibt es nicht, nur geografische Eingrenzung und Kontexthinweise. Ausschlusslisten für Themen oder Platzierungen, wie sie jeder Mediaplaner aus Google, Meta und den etablierten Displaynetzwerken kennt, vermisse ich im Ads Manager derzeit noch. Und das Reporting arbeitet mit rudimentären Kennzahlen, ohne jede Information darüber, wen man erreicht hat.

Die Reichweitenfrage entscheidet sich an einem einzigen Satz aus dem Hilfebereich: Anzeigen laufen nur bei Free- und Go-Nutzer:innen. Wer beruflich mit ChatGPT arbeitet, zahlt in aller Regel dafür und bleibt werbefrei. Für B2B-Anbieter ist das eine entscheidende Information vor einer Budgetfreigabe.

Meine ersten Zahlen nach 24 Stunden

Zwei Anzeigen, Mindestbudget, ein Tag Laufzeit. Das ist keine Statistik, aber es ist mehr als das, was gerade an Schätzungen kursiert.

Die Click-Through-Rate lag mit 1,90 und 1,83 Prozent deutlich über meiner Erwartung. Die Variante mit einem Foto von mir performte etwa doppelt so gut wie die Alternative. Der Klickpreis lag bei 0,92 respektive 0,67 EUR und damit unter dem, was inhaltlich vergleichbare Google-Ads-Kampagnen kosten. Der CPM bewegte sich mit 12 bis 18 EUR irgendwo zwischen LinkedIn- und Meta-Niveau.

Die entscheidende Frage, ob diese Klicks auch Leads oder Verkäufe bringen, ist nach 24 Stunden auf Mindestbudget seriös nicht zu beantworten. Bisher: nein. Wer nach einem Tag anderes behauptet, verkauft etwas.

Was die Zahlen andeuten: Der Kanal ist billig, weil er neu ist und weil kaum jemand darin bietet. Dieses Fenster schließt sich, wie es sich in jedem neuen Werbenetzwerk geschlossen hat.

Die Werberichtlinien, oder: wer hier gar nicht erst anfangen muss

Bevor man über Kreation und Budget nachdenkt, lohnt ein Blick in die Ad Policies, zuletzt am 31. August aktualisiert. Zum Start ist der erlaubte Korridor schmal: Haushalts- und Konsumgüter, lokale Dienstleistungen, Reise und Unterhaltung, digitale Produkte und Bildung. Alles andere ist entweder gesperrt oder braucht eine manuelle Einzelfreigabe, die es überwiegend nur in den USA gibt.

Für eine unserer Kernbranchen ist die Lage eindeutig. Werbung für Gesundheitsdienstleistungen außerhalb der Vereinigten Staaten ist grundsätzlich untersagt. Dasselbe gilt für Rechts- und Finanzdienstleistungen. Consumer-Medizinprodukte, Wearables und Health-Apps stehen ausdrücklich auf der Liste der Kategorien, die es nur in den USA gibt, und auch dort nur nach Einzelprüfung. Eine DiGA bewirbt in Europa über diesen Weg also niemand.

Dazu kommt die Platzierungsseite: In Gesprächen zu persönlicher oder psychischer Gesundheit erscheinen ohnehin keine Anzeigen. Und weil einzelne Stellenanzeigen ebenfalls untersagt sind, fällt auch der zweitwahrscheinlichste Grund weg, aus dem eine Praxis oder ein MVZ hier buchen würde. Der Jurist und Legal Engineer Daniel Kleiboldt (kleibold.de) hat diese Konstellation in seinem Newsletter Caveat präzise auseinandergenommen: eine Marketingentscheidung, die sich von drei Seiten gleichzeitig erledigt.

Für Anbieter lohnt trotzdem ein zweiter Blick, denn die Sperre greift bei „health services". Betriebswirtschaftliche Software, die an Praxen verkauft wird, ist keine Gesundheitsdienstleistung. Ob ein Terminvergabe- oder Dokumentationsassistent darunter fällt, ist eine Auslegungsfrage, die OpenAI im Zweifel selbst beantwortet. Und wer plant, sollte einkalkulieren, dass die Richtlinien seit März mehrfach geändert wurden. Ein Regelwerk mit diesem Änderungstakt taugt schlecht als Planungsgrundlage für ein Jahresbudget.

Ein Punkt, bei dem jeder Healthcare Professional hellhörig werden sollte, bleibt auch dann bestehen, wenn die Kategorien irgendwann öffnen: Ohne Themen- und Placement-Ausschlüsse lässt sich nicht steuern, in welchem Gesprächskontext die Anzeige erscheint. Bei Google steht die Anzeige neben einer Trefferliste, die für alle gleich aussieht. In ChatGPT steht sie unter einem Text, den ein Modell für genau diese eine Person gerade erst formuliert hat. Bei HWG-relevanten Themen ist das ein Risiko, das man heute weder messen noch begrenzen kann.

Tracking: Pixel und Conversions API und warum das nicht mal eben schnell erledigt ist

Technisch bietet OpenAI beides an, was man erwartet: einen JavaScript-Pixel für den Browser und eine Conversions API für den Server. Beides zusammen ist der empfohlene Aufbau, weil die API die verlässlichere Quelle ist. Wer aber davon ausgeht, das bestehende Meta- oder Google-Ads-Setup einmal zu duplizieren, verliert einen Nachmittag. Ich habe ihn verloren.

Die Event Taxonomie ist eine eigene

OpenAI arbeitet mit einem festen Set an Eventnamen: page_viewed, contents_viewed, items_added, checkout_started, order_created, lead_created, appointment_scheduled, registration_completed, subscription_created, trial_started. Wer aus GA4 kommt, muss übersetzen, denn purchase heißt hier order_created, generate_lead heißt lead_created, view_item heißt contents_viewed. Custom Events sind erlaubt, müssen aber Namenskonventionen einhalten und dürfen keinen Standardnamen doppeln.

Die Datenstrukturen unterscheiden sich pro Event

Jedes Event verlangt einen passenden Datentyp: contents für Warenkorb- und Produktereignisse, customer_action für Leads und Terminbuchungen, plan_enrollment für Abos und Trials. Beträge werden als Ganzzahl in der kleinsten Währungseinheit übergeben, 12999 für 129,99 EUR, und die Währung ist Pflicht, sobald ein Betrag mitgeht. Wer Dezimalwerte schickt, wie er es von GA4 gewohnt ist, produziert stillschweigend falsche Umsätze.

Die Attribution hat zwei eigene Identifier

Der Klick-Identifier oppref steht in der Landingpage-URL und muss auf Event-Ebene mitgegeben werden, der Browser-Identifier obref liegt im First-Party-Cookie und gehört in das user-Objekt. Der Pixel greift sich oppref selbst, die API tut das nicht. Wer sie nicht in einem First-Party-Cookie zwischenspeichert und serverseitig wieder anhängt, verliert die Zuordnung.

Die Deduplizierung ist scharf, aber unverzeihlich

Pixel und API müssen dieselbe Event-ID und dieselbe Pixel-ID verwenden, sonst zählt jede Conversion doppelt. Der sauberste Weg ist, die ID auf dem Server zu erzeugen und in die Bestätigungsseite zu rendern. OpenAI behält das zuerst eingegangene Event und verwirft spätere Duplikate.

Und dann die Details, die einen Freitagabend kosten

Zeitstempel dürfen maximal sieben Tage alt und höchstens zehn Minuten in der Zukunft liegen. Batches umfassen bis zu 1.000 Events, aber ein einziges fehlerhaftes Event lässt den gesamten Batch scheitern. Nutzerdaten werden als SHA-256-Hash übergeben, mit klar vorgeschriebener Normalisierung: E-Mails getrimmt und kleingeschrieben, Telefonnummern ohne führende Null und ohne Sonderzeichen, Namen kleingeschrieben und ohne Interpunktion, wobei Umlaute und Akzente erhalten bleiben müssen. Wer hier eigenständig transliteriert, senkt die Match-Rate, ohne dass es irgendwo eine Fehlermeldung gibt.

Praktisch heißt das: Der Pixel geht über Custom HTML im GTM plus Tag-Sequencing, für serverseitiges Tracking gibt es inzwischen Community-Templates für den sGTM. Und die Consent-Frage bleibt dieselbe wie bei jedem anderen Netzwerk, das heißt Einbindung in die CMP, saubere Trigger und Stopp der obref-Weitergabe bei Widerruf.

Ein Nachtrag zum Reporting: Click-Through- und View-Through-Conversions werden getrennt ausgewiesen. Das View-Through-Fenster liegt fest bei einem Tag, und diese Conversions sind in der Kennzahl „Conversions" nicht enthalten. Wer beide Zahlen addiert, ohne das zu wissen, berichtet zu gut.

Hinweis: OpenAI hat am 03. September 2026 angekündigt, dass eine Kampagnenausrichtung auf View-Through-Conversion ebenfalls in Planung ist. Somit zählen dann nicht nur die Conversions, die nach einem Klick passierten, sondern auch die, die Anzeige zuvor gesehen hatten. Das Abrechnungsmodell läuft dann auf Imrpessions. Einer guter Mix für alle die Reichweite mit Conversions kombinieren möchten.

Für wen sich ein Test jetzt lohnt

Testen würde ich, wenn Sie: E-Commerce mit klar erlaubten Konsumgütern betreiben, digitale Produkte, Kurse oder Software an Endkund:innen verkaufen, im Reise- oder Freizeitbereich unterwegs sind, oder lokale Dienstleistungen anbieten, die nicht unter Gesundheit, Recht oder Finanzen fallen. Bei 15 EUR Tagesbudget kostet ein aussagekräftiger Test vier bis sechs Wochen und einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Erkenntnisgewinn ist das wert, solange die Klickpreise so niedrig sind.

In den Marketing-Mix aufnehmen würde ich es, wenn: der Test nach vier bis sechs Wochen mit sauberem Conversion-Tracking eine tragfähige CPA zeigt, Ihre Zielgruppe erkennbar im Free- und Go-Segment sitzt, und Sie Budget haben, das Sie nicht aus Search abziehen müssen. ChatGPT Ads ersetzt keine Suchkampagne. Es ist ein Discovery-Kanal mit Kontextbezug, kein Intent-Kanal.

Die Finger lassen würde ich, wenn: Sie Praxis, MVZ oder Klinik sind, Sie Rechts- oder Finanzdienstleistungen anbieten, Sie eine DiGA oder ein Medizinprodukt an Endnutzer:innen bewerben wollen, oder Ihre Entscheider ausschließlich in bezahlten Tarifen sitzen. Für Praxissoftware-Anbieter gilt der bittere Sonderfall: Die Menschen, die Sie erreichen wollen, sehen den Kanal gerade deshalb nicht, weil sie beruflich mit dem Werkzeug arbeiten.

Unabhängig davon relevant für alle im Healthcare-Umfeld: Die EU-Kommission hat ChatGPT Ende August als sehr große Online-Suchmaschine unter dem Digital Services Act benannt. Damit kommt bis Januar 2027 ein öffentliches Werbearchiv, in dem Anzeigeninhalt, Auftraggeber, Zeitraum und Reichweite nachschlagbar sind. Bei Google und Meta gibt es das längst. Es verschiebt nur den Zeitpunkt nach vorn, zu dem Sie Ihre Werbeaussagen prüfen sollten.

Sie haben noch Fragen?

Gemeinsam finden wir heraus, ob ChatGPT Ads für Sie einen Test wert sind: Wir prüfen, ob Ihre Kategorie in den Werberichtlinien erlaubt ist, ob Ihre Zielgruppe im Free- und Go-Segment sitzt und wie sich ein sauberes Conversion-Tracking mit Pixel und Conversions API realistisch aufsetzen lässt. In einem unverbindlichen Gespräch zeigen wir Ihnen, wo die größten Hebel liegen und wo Sie sich das Budget lieber sparen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt mit uns auf.

Jetzt beraten lassen

Häufig gestellte Fragen zu Landingpages

Weitere Beiträge

Aktuelles aus unserer Arbeit und Einordnungen zu den Themen, die uns beschäftigen.

Welches Website-System passt zu Ihrem Betrieb

Lesen

Was ist eine Landingpage und warum funktioniert sie anders als eine Website

Lesen

Multichannel Advertising

Lesen

Saisonalität im digitalen Marketing

Lesen

Reputations­management für Gesundheits­einrichtungen

Lesen

Grounding Pages für mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche

Lesen

E-E-A-T im medizinischen Kontext

Lesen

Experteninterview: Healthcare & KI-Compliance

Lesen

Meta Ads Performance verbessern

Lesen

Partner & Söhne ist Google Premium Partner 2026

Lesen

Relevanz von Personal Branding für Unternehmen

Lesen

Healthcare Marketing in einem stark regulierten Markt

Lesen

Prompt Monitoring: Wie Sie Ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche erfassen

Lesen

Welche KPIs sind in der B2B-Leadgewinnung wirklich relevant?

Lesen

Attributionsmodelle: So bewerten Sie den tatsächlichen Wert Ihrer Marketing-Kanäle

Lesen

Inkrementelle Attribution: So messen Sie den tatsächlichen Werbeerfolg Ihrer Meta Ads

Lesen

Traffic sinkt, Sichtbarkeit bleibt

Lesen

GA4 Standard Events für Lead-Generierung: Vollständige Transparenz über den gesamten Funnel

Lesen

SEO vs. GEO

Lesen

Creative Diversität im Meta Advertising: Erfolgsstrategien für bessere Kampagnen-Performance

Lesen

Speed-Optimierung für WordPress: So lassen sich Websites messbar beschleunigen

Lesen

Budget-Planung für Google Ads: So berechnen Sie Ihr optimales Werbebudget

Lesen

Meta Ads Sitelinks: Bessere Performance für Ihre Kampagne

Lesen

MVZ Marketing: Die wichtigsten Strategien für nachhaltiges Patientenaufkommen

Lesen

Offline Conversion Tracking: Wie Sie Lead-Generierung online erfolgreich meistern

Lesen

Google AI Overview: Was die neue Funktion für Ihre Online-Präsenz bedeutet

Lesen

Die OS-Plattform ist seit dem 20. Juli 2025 abgeschaltet

Lesen

Conversion-Optimierte Landingpages: So steigern Sie Ihren digitalen Erfolg

Lesen

Das Barrierefreiheits­stärkungsgesetz und seine Folgen für Website-Betreibende

Lesen

Vanity Metrics vs. Actionable Metrics

Lesen

KI-gestützte Content-Erstellung

Lesen

KI-Suchmaschinen: Was bedeutet der Trend für Ihre digitale Sichtbarkeit?

Lesen

Partner & Söhne – Nachhaltig digital

Lesen

Wie schreibt man den perfekten Blogartikel?

Lesen

Von Ostern bis Oktober – Was Webseiten­betreibende von Autobesitzer:innen lernen können

Lesen

SEO vs. SEA – Wann lohnt sich welche Maßnahme?

Lesen

5 Punkte für eine bessere Such­maschinen­optimierung

Lesen

Fünf Schritte zur SSL-Verschlüsselung Ihrer Website

Lesen

Einfache Navigation, bessere Nutzung: So steigern Sie die Usability Ihrer Website

Lesen

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Im Erstgespräch sprechen Sie direkt mit einer Fachperson aus unserem Team. Gemeinsam finden wir heraus, welche Leistungen Sie wirklich voranbringen.
ImageImageImage

Katrin, Maximilian & Max-Raphael

Geschäftsführende Gesellschafter:innen